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Forschung

Wir forschen für Ihre Sicherheit! Daher beteiligt sich VOMATEC kontinuierlich an nationalen und internationalen Forschungsprojekten.

KOORDINATOR

Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung,
Projektlaufzeit Juni 2011 – Mai 2014.

Koordinator - ubiquitäres Sensor- und Informationssystem für Feuerwehrleute

Ziel des Projektes ist es, Atemschutzgeräteträger beim Einsatz in unübersichtlichen Gebäuden durch ein sich selbst vernetzendes Funknetz zu unterstützen. Per Funk werden dabei im Gebäude ausgebrachte sowie in die persönliche Ausrüstung der Feuerwehrleute integrierte Sensoren und Aktoren untereinander und mit dem Gruppenführer vor dem Gebäude vernetzt. Dadurch wird einerseits der Sprechfunk (und damit der Feuerwehrmann im Gebäude) entlastet, indem einfache Aktivitäten automatisch über die Sensoren erkannt werden. Andererseits erleichtert das System dem Feuerwehrmann die Orientierung im verrauchten Gebäude und stellt gleichzeitig seinem Gruppenführer außerhalb des Gebäudes Lageinformationen in Echtzeit zur Verfügung.

VOMATEC erforscht dabei, wie sich das aktuell verwendete „taktische Arbeitsblatt“ auf Basis eines TabletPCs digitalisieren und zur Visualisierung der aggregierten Sensorinformationen nutzen lässt.

Konsortium:
  • Universität Siegen, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien
  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT), TecO, Lehrstuhl für Pervasive Computing Systems
  • Dresden Elektronik Ingenieurtechnik GmbH
  • Institut der Feuerwehr NRW als Anwenderorganisation
  • VOMATEC International GmbH, Bad Kreuznach

evalMANV

Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung,
Projektlaufzeit September 2010 – Juni 2012.

Evaluation und wissenschaftliche Begleitforschung zum Einsatz von Sensortechnik und Datenübertragung im Umfeld von Großschadenslagen und Massenanfällen von Verletzten.

Das Projekt evalMANV schließt an das erfolgreiche BMBF Projekt MANET an.

Bisher fehlen fundierte wissenschaftliche Studien für die Effektivität von Einsatzkonzepten bei Großschadenslagen. Ziel des Projektes ist es daher, wissenschaftlich geprüfte aussagekräftige Parameter zur Bewertung von MANV-Einsatzkonzepten zu definieren und die Praktikabilität technischer Lösungen zur Datenerfassung, Datenübermittlung, Analyse und Auswertung zu prüfen.

Modelle zur Bewältigung von Großschadensfällen und Katastrophen können damit erstmals wissenschaftlich fundiert in Hinblick auf Anwendbarkeit, Effektivität, Nutzen, Aufwand und Kosten erforscht werden. Analog zu verschiedenen medizinischen Behandlungsverfahren wird es infolge dessen möglich sein, für die jeweiligen Anforderungen optimale Einsatzkonzepte zu erstellen.

Konsortium:
  • Fachhochschule Köln
  • Universität Paderborn
  • Institut für Gefahrenabwehr GmbH, St. Augustin
  • Institut für Notfallmedizin Köln
  • VOMATEC International GmbH, Bad Kreuznach

CELTIC - HNPS

CELTIC - HNPS

Internationales Forschungs- und Entwicklungsprogramm der europäischen Forschungsinitiative EUREKA im Bereich der Endnutzerkommunikation.
http://www.hnps.eu/
Projektlaufzeit: Juli 2008 – Dezember 2011

Im Rahmen des Projektes „CELTIC – HNPS“ (Heterogenous Networks for Public Safety)  wird ein heterogenes Netzwerkkonzept für die Kommunikation im Bereich der öffentlichen Sicherheit entwickelt. Das Konzept basiert auf der Integration verschiedenster, am Markt bereits vorhandener Netzwerke, inklusive Ad-Hoc- Netzwerken und Funknetzen.

VOMATEC stellt mit dem Softwaresystem ARIGON® PLUS einen Teil des Testumfeldes und wird ergänzend spezielle Interfaces zur Kopplung des heterogenen Netzwerkes entwickeln.

Konsortium:
  • HITEC, Luxembourg
  • EADS SN, France
  • Thales Communications, France
  • Alcatel-Lucent, France
  • Telefónica I+D, Spain
  • Université du Luxembourg, Luxembourg
  • Univ. Politécnica de Madrid, Spain
  • Ministère d'Etat -CCG, LU
  • Entreprise des Postes et Télécommunications (EPT), Luxembourg
  • ConnectCom S.a.r.l, Luxembourg
  • LionSystem, Luxembourg
  • EureCom, France
  • Iber-X (Iber WiFi X - GOWEX), Spain
  • SICE, Spain
  • Ngaro, Spain
  • VOMATEC International, Germany

MobisPro

Mobis Pro

Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie,
Projektlaufzeit: Februar 2008 – Januar 2011 Abschlussbericht anfordern
http://www.mobis-pro.de/

Mobiles Informationssystem zur Prozessoptimierung in Feuerwehren und öffentlichen Verwaltungen

Mobis Pro optimiert die gesamte Prozesskette vom vorbeugenden zum abwehrenden Brandschutz. Das System wird die Einsatzkräfte der Feuerwehr bei der Datenaufnahme vor Ort unterstützen, den mobilen Datenaustausch mit der Dienststelle ermöglichen und die Nachbearbeitung erleichtern.

Grundlegender Ansatz ist dabei die Vereinheitlichung und Standardisierung des Zugriffs auf heterogene Daten durch ihre semantische Verknüpfung in einem Behörden-übergreifenden Informationssystem. Im Einsatz unterstützt MobisPro den abwehrenden Brandschutz mit relevanten, multimedial aufbereiteten Inhalten. Ausgehend von der Analyse der jeweiligen Prozesse und Informationsbestände werden mögliche Optimierungspotenziale identifiziert.

Es soll in Feuerwehren, kommunalen Verwaltungen kreisfreier Städte und Kreisverwaltungen von Landkreisen Anwendung finden, die eigene Leitstellen betreiben und gleichzeitig für die Durchführung des vorbeugenden Brandschutzes zuständig sind. Freiwilligen und Werksfeuerwehren, Rettungsdiensten und anderen Hilfsorganisationen wird das System zur Verfügung gestellt, um von der Informationsbereitstellung zu profitieren.

Konsortium:
  • Universität Paderborn
  • Technische Universität Dortmund
  • Berufsfeuerwehr der Stadt Dortmund
  • Leitstelle des Landkreises Paderborn
  • Unterstützung durch die Feuerwehr Paderborn
  • VOMATEC International GmbH, Bad Kreuznach

MANET

MANET

Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung,
Projektlaufzeit Oktober 2007 – Dezember 2010. Abschlussbericht anfordern
http://www.manet-projekt.de/

Disaster Management using Autonomous Sensor Networks.
Beherrschbarkeit von Katastrophenereignissen durch autonome vernetzte Sensoren.

Vor dem Hintergrund terroristischer Bedrohungen, zunehmenden Wetterextremen und nach wie vor nicht verhinderbarer technischer Unglücke (Großbrände, Zugunfälle u.ä.) sind Katastrophenszenarien wie z.B. Massenanfälle von Verletzten (MANV) in den Fokus des gesellschaftlichen Interesses gerückt. Die Beherrschung solcher Großereignisse stellt, auch auf Grund Ihrer Seltenheit, eine enorme Herausforderung für Rettungswesen und Katastrophenschutz dar. Bis heute bestehen aber keine oder nur sehr einfache technische Hilfsmittel (z.B. Sprechfunk) zur logistischen Unterstützung solcher Vorfälle.

Konsortium:
  • FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe
  • Kontron Embedded Computer GmbH, Eching/München
  • Amber Wireless GmbH, Köln
  • Fachhochschule Köln
  • VOMATEC International GmbH, Bad Kreuznach

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